Bioland News

 

Bio Suisse beschliesst Biostrategie 2025

Ein Viertel der Landwirtschaftsbetriebe soll bis 2025 biologischen Landbau betreiben und einen Marktanteil von 15 % erwirtschaften. Weiterlesen

 

 

Umstellung auf Biolandbau-Was gilt es zu beachten?

Bei der Umstellung auf Biolandbau gilt es einige wichtige Schritte zu beachten. Damit es bei der Erstkontrolle zu keinerlei Problemen kommt, empfiehlt sich eine gezielte Beratung. Weitere Infos bei der Bioberatung (Tel. 375 90 50). 

 

 

Neulandantritt-was gilt es zu beachten

Land, welches von einem Biobetrieb übernommen wird und bisher nicht biologisch bewirtschaftet worden ist, muss als Umstellungsfläche deklariert werden. Die Produkte müssen als Umstellungsprodukte deklariert werden. Weiterlesen.

 

 

Kennzeichnung biologischer Lebensmittel

Bei der Kennzeichnung biologischer Lebensmittel gibt es Einiges zu beachten. Weiterlesen.

 

 

Artgerechte Kälbernast und Aufzucht von Mastremonten

Das neue Merkblatt zeigt Alternativen zur herkömmlichen Mast von Kälbern aus Milchwirtschaftsbetrieben auf. Weiterlesen

 

 

Importierte Biopflanzkartoffeln ab Herbst 2017 bewilligungspflichtig

Ab Herbst 2017 müssen von der EU importierte Biopflanzkartoffeln von der FiBL Saatgutstelle bewilligt werden. Weiterlesen.

 

 

Kraftfuttereinsatz kritisch prüfen

Studien in der Schweiz und im Ausland haben aufgezeigt, dass die erstrebten 2 kg Milch/kg eingesetzten Kraftfutter nie erreicht werden. Bei einer genaueren ökonomischen Betrachtung macht der Einsatz von Kraftfutter bei Wiederkäuern nicht viel Sinn. Weiterlesen

 

 

Bio Suisse-Weisungen und Inkraftsetzungen

Einen Überblick über die geplanten Änderungen findet man hier

 

 

Bioraps-aktuelle Situation

Biofarm kann derzeit keine Garantie geben, Bioraps zu übernehmen. Weitere Informationen erhält man bei der Bioberatung (Tel. 375 90 50). 

 

 

Bio-Sommergerste gesucht

Für ein Projekt werden 2-3 Tonnen Sommergerste (Ernte 2017) gesucht (Abnahme mit Mehrpreis). In Absprache mit dem Abnehmer kann eine bestehende Anbauvereinbarung aufgelöst werden. Informationen bei der Bioberatung (Tel. 375 90 50). 

 

 

Sortenliste Biogetreide 2018

Interessante Winterweizenalternativen zu Wiwa sind Molinera und Runal. Weiterlesen

 

 

Aktuelles zur Biomilch

In den nächsten Jahren werden weitere Produzenten von der konventionellen Milchproduktion auf Biomilch umstellen. Die jahreszeitlichen Mengenschwankungen werden aber voraussichtlich bestehen bleiben. Weiterlesen

 

 

Kartoffelkäfer: Neem und Spinosad ab sofort zugelassen

Bis zum 31.08.2017 ist der Einsatz von Neem und Spinosad zugelassen. Für Demeter Produzenten ist nur Neem zugelassen. Weiterlesen

 

 

Bioackerbautag-das Wichtigste zusammengefasst

Bei Winterweizen stehen mit den Sorten Molinera und Pizza zwei vielversprechende Alternativen zu Wiwa zur Verfügung. Bei Raps laufen derzeit Gespräche zum Anbau von HOLL-Rapssorten. Landwirte erhalten eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse per Mail. Weiterlesen

 

 

Weiterhin grosse Nachfrage nach Biobeeren und Biosteinobst

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Marktsituation Bioackerfläche

Die Nachfrage nach Bioackerprodukten steigt seit über zehn Jahren. Weizen, Dinkel und Roggen sind weiterhin gesucht. Weiterlesen

 

 

Kartoffeln-Krautfäulebekämpfung

Jetzt gilt es die Kartoffelfelder auf Krautfäule zu kontrollieren. Die maximal erlaubte Kupferausbringmenge pro Hektar und Jahr beträgt 4 kg. Behandlungsempfehlungen

 

 

Mischkulturen-Erkenntnisse Praxisversuche 2016

Die Ergebnisse aus den verschiedenen Regionen dienen dazu die Anbautechnik ständig weiterzuentwickeln. Weiterlesen

 

 

Biosilomais nicht zu früh säen

Der ideale Aussaattermin für Mais liegt zwischen Ende April und Mitte Mai. Je höher die Temperaturen nach der Aussaat sind, desto schneller erfolgt die Jugendentwicklung. Das Risiko von Krähenfrass und Verunkrautung wird minimiert. Weiterlesen

 

 

Biolandbau wächst weiter

2016 kletterten alle wichtigen Kennzahlen im Biolandbau und Biomarkt weiter nach oben. Aktuell zählt Bio Suisse 6'144 Knospe-Betriebe. Weiterlesen

 

 

Matsremonten sind gesucht

Ochsen und Rinder aus Fleischrassenbesamungen von Milchviehbetrieben sind besucht. Sie sollten beim Verkauf ca. 180-260 kg Lebendgewicht haben. Weiterlesen

 

 

Biopoulet gesucht

2016 sind die Schlachtzahlen von Biopoulet um 25 % gestiegen. Den Trend zum Geflügel spüren auch die Direktvermarkter. Vom Poulet bis zum Suppenhuhn gibt es derzeit viele Interessierte Abnehmer. Seit dem letzten Jahr wird auch Poulet aus Umstell-Betrieben vermarktet. Vor dem Einstieg in die Pouletproduktion ist ein Abnahmevertrag notwendig. Weiterlesen. Infos und Kontakt bei der Bioberatung. 

 

 

Ergebnis Kartoffelsortenversuche 2016

Neueste Erkenntnisse zu Bewässerung, Rhizoctonia und Sortenenmpfehlungen findet man hier.

 

 

Sortenliste Biogemüse, Biokräuter und Biozierpflanzen aktualisiert

Die Listen wurden auf den neuesten Wissensstand angepasst und aktualisiert. Weiterlesen

 

 

Anbau von Körnerleguminosen in Mischkultur mit Getreide

Der Anbau in Mischkulturen kann die Ertragssicherhei und die Wirtschaftlichkeit der einheimischen Eiweissproduktion deutlich verbessern. Das neue Merkblatt enthält Empfehlungen für den erfolgreichen Anbau. Weiterlesen

 

 

Bio wächst weiter

Der positive Trend der vergangenen Jahre setzt sich fort. Die Nachfrage nach Bioprodukten nimmt weiterhin zu, immer mehr Betriebe wirtschaften biologisch. Pro Kopf und Jahr gaben die Schweizer 2015 weltweit am meisten für Bioprodukte aus. Weiterlesen

 

 

Biobrotgetreide und Biozuckerrüben gesucht

Biobrotgetreide bleibt weiterhin gesucht. Der Markt ist noch lange nicht gesättigt (nur 1 Drittel stammt aus inländischer Produktion). Ebenfalls gesucht ist Biozucker. Der Richtpreis 2017 beträgt CHF 152/Tonne. Interessierte Produzenten melden sich bei der Bioberatung (Tel. 375 90 50). Weiterlesen

 

 

Weisung Antibiotika-aktuelle Infos

 

Ab 1. Januar 2017 gelten die neuen Weisungen zum Einsatz von Antibiotika auf Knospe Betrieben. Neu dürfen kritische Antibiotika nur noch unter strengen Auflagen eingesetzt werden. 

 

 

Bioackerbau-aktuelles zum Markt

Der Markt für Bioackerbauprodukte wächst seit Jahren langsam aber kontinuierlich. Eine neue Umstellungswelle in den Ackerbaugebieten in der Westschweiz wird das Wachstum nun beschleunigen. Für einige Ackerkulturen zeichnet sich eine Sättigung ab. Neue Märkte müssen aufgebaut werden und die Fruchtfolgen müssen weiter diversifiziert werden. Weiterlesen

Die Bioackerbautagung am Donnerstag, 19. Januar 2017 liefert einen Überblick über Markt und Diversifizierung der Fruchtfolge. Eine Teilnahme lohnt sich. 

 

 

Biodiversitätscheck jetzt ausfüllen

Wenn der Biodiversitätscheck bis 31. Januar 2017 ausgefüllt wird, leitet Bio Suisse ihn direkt an die Kontrollstelle weiter und man verringert so den eigenen Aufwand. Die Bioberatung bietet gerne Unterstützung an.

 

 

Sortenliste Futterbau und übrige Ackerkulturen

Die Liste beinhaltet die verfügbaren Sorten von Mais, Körnerleguminosen, Ölsaaten, Rüben, Zwischenfutter und Gründüngungen sowie Futterbaumischungen. Weiterlesen

 

 

Neuerungen Biolandbau 2017

Antibiotika aus kritischen Wirkstoffgruppen dürfen nur in Ausnahmefällen zur Erstbehandlung eingesetzt werden. Alle Änderungen im Detail findet man hier

 

 

Bio Rinder und Bio Ochsen für Testschlachtung gesucht

Die Linus Silvestri AG sucht für Testschlachtungen schwere Bio Rinder und Bio Ochsen zwischen 330 und 380 kg Schlachtgewicht mit und ohne Ausmastgrad. Weiters werden Milchrassentypen für die Testschlachtung gesucht. Weitere Informationen und Anmeldung der Tiere hier

 

 

Sortenliste Biogemüse

Umstufungen bei der Saatgutverfügbarkeitsstufe gab es bei Sommerzwiebeln und Cicorino. Weiterlesen

 

 

Erfahrungsaustausch Arbeitskreise

Interessierte Landwirte sind herzlich zum Erfahrungsaustausch Homöopathie eingeladen. Weiterlesen

 

 

Gezielter Heckenschnitt im Winter

Von vielfältigen Hecken und Waldrändern profitieren zahlreiche Wildtiere. Dazu ist eine regelmässige Pflege notwendig, am besten im Winter. Weiterlesen

 

 

Hahn im Glück Projekt

Demeter lanciert das Projekt Hahn im Glück. Die Richtlinien schreiben vor, dass die Brüder der Legehennen nach biodynamischen Kriterien grossgezogen werden. Weiterlesen. 

 

 

Biosaatweizen ab sofort in Saatgutverfügbarkeitsstufe 2

Ab sofort darf mit einer Ausnahmebewilligung der Saatgutstelle konventionelles ungebeiztes Weizensaatgut eingesetzt werden. Weiterlesen

 

 

FiBL Kurskalender 2016/2017

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Mit Spatenprobe Bodenstruktur beurteilen

Der neue Film zeigt auf, wie sich die Struktur durch Beobachten von Geruch, Farbe, Wurzeln, Bodenteilchen und Schichten beurteilen lässt. Weiterlesen

 

 

Inkraftsetzungen mit Einspracherecht

Das Qualitätsgremium von Bio Suisse plant diverse Weisungsänderungen per 1.1.2017 in Kraft zu setzen. Mitgliederorganisationen können bis 25. September 2016 dagegen Rekurs einlegen. Weiterlesen

 

 

Umstufungen bei Biogetreidesaatgut

Wintergerste, Winterroggen, Winterhafer, Triticale und Winterfutterweizen werden in die Saatgutverfügbarkeitsstufe 2 umgestuft. Weiterlesen

 

 

KB Stiere-neue Zuchtwerte

Fitnessstarke und für die Weide geeignete Stiere sind mit dem Kleeblatt-Zeichen aufgelistet. Wer seine Kühe künstlich besamt, sollte die Informationen der verschiedenen Genetikanbieter nutzen und gezielt nach Kleeblatt-Stieren suchen. Weiterlesen

 

 

Biokontrollunterlagen online ausfüllen

Neu können alle Aufzeichnungen online im inspectanet ausgefüllt werden. Jeder Landwirt muss sich mit seinem Kundennamen und Passwort, welches er zugeschickt bekommen hat anmelden. Bei Fragen gibt die Bioberatung gerne Auskunft.

 

 

Wurzelunkrauter bekämpfen

Nach der Getreideernte ist die beste Möglichkeit um Wurzelunkräuter zu bekämpfen. Je nachdem welches Wurzelunkraut vorrangig reguliert werden soll ändert sich Technik und Bearbeitungstiefe. Weiterlesen

 

 

Provieh - Arbeitskreise - Wissensaustausch unter Bauern

Beim Projekt Provieh tauschen sich Landwirte im Bereich Rinderproduktion in Arbeitskreisen aus. Die Themen werden unter den Teilnehmern festgelegt und betreffen, Fütterung, Haltung, Zucht und Tiergesundheit. Die Bioberatung wird über weitere Termine informieren. Es ist auch möglich, einen Termin in Liechtenstein anzubieten. Einen Film zu einem Arbeitskreis von Provieh findet man hier.

 

 

Bodenfruchtbarkeitsfond-Projektbetriebe gesucht

Der Bodenfruchtbarkeitsfond unterstützt Landwirte. welche im Ackerbau gezielte Massnahmen zur Steigerung der Bodenfruchtbarkeit umsetzen. Es werden betriebsindividuelle Beratung und eine Aufwandsentschädigung angeboten. Nähere Informationen findet man hier. Interessierte Landwirte melden sich bei der Bioberatung (Tel. 375 90 50). 

 

 

Hirseanbau-Felder unbedingt auf Stechapfel kontrollieren

Hirse muss Tropanalkaloid frei sein. Tropanalkaloide gelangen hauptsächlich über die Samen und den Saft von Stechapfel, aber auch über Bilsenkraut oder Tollkirschen in die Hirse. Anbaufelder müssen hinsichtlich des Auftretens dieser Pflanzen kontrolliert werden. Diese Pflanzen müssen ausgerissen und der Fund an die Bioberatung (Tel. 375 90 50) oder biofarm gemeldet werden. Weitere Informationen findet man im Infobrief und im Merkblatt

 

  

Sortenliste Biogetreide Ernte 2017

Die Sortenliste bei Dinkel und Winterweizen bleibt unverändert. Die Weizensorten Claro und Scaro sind das letzte Jahr auf der Liste. Alle Arten sind in der Verfügbarkeitsstufe 1 (Bio=Pflicht) eingeteilt. Die Sortenliste findet man hier.

 

 

Raps: Anbauempfehlungen und Bekämpfung Rapsglanzkäfer

Auf Grund der langen Kulturdauer ist der Rapsanbau anspruchsvoll. Sortenwahl, Düngung, Anbausystem sowie Krankheits- und Schädlingsregulierung müssen optimal umgesetzt werden, dass durchschnittliche Erträge erwirtschaftet werden. Aktuellste Empfehlungen dazu findet man hier

 

 

Biolein-Anbau

Was gibt es beim Leinanbau zu beachten? Die wichtigsten Anbauaspekte findet man hier. In der Arbeitsgruppe Ackerkulturen werden weitere Anbauerfahrungen ausgetauscht um einen  Anbau auch in Liechtenstein zu ermöglichen. 

  

 

Krautfäule bei Kartoffel-jetzt beobachten und behandeln

Jetzt müssen Bestände häufig auf Befall kontrolliert werden. Wirksamste Mittel sind die anorganischen Kupferpräparate (max. erlaubte Kupferausbringmenge 4 kg/ha/Jahr). Weitere Informationen findet man hier

 

 

Bio Ackerbautag 2016

Viele neue Erkenntnisse sammelte eine Gruppe von Biolandwirten aus Liechtenstein. Besonders spannend war der Gedankenaustausch zum Thema Rapsanbau und zur Unkrautbekämpfung. Detailinformationen zum Bioackerbautag findet man hier

 

 

Preise Knospe-Futtergetreide 2016

Der Flächenzuwachs ermöglicht eine Verbesserung der Inlandversorgung bei einigen Kulturen. Gerste, Triticale und Hafer erreichen bereits eine Inlandsversorgung mit teils über 70 %. Übernahmebedingungen für Knospe Futtergetreide findet man hier

 

 

Pouletmäster gesucht

Die Firma Gallina Bio AG ist auf der Suche nach Partnerbetrieben, welche in die Bio-Pouletproduktion einsteigen möchten. Für weitere Informationen steht die Bioberatung zur Verfügung. 

 

 

Biospeisehirse gesucht

Die Biofarm-Genossenschaft sucht Biospeisehirse. Die Kultur kann bis Anfang-Mitte Juni gesät werden. Interessenten melden sich bei der Bioberatung (Tel 375 90 50). 

 

 

Markt-Richtpreise für Kälber tief und für Kühe hoch

Bei den Kälbern zeigt sich im Vergleich zu den Jahren 2011 bis 2015 ein tiefer Richtpreis. Der Preis für Kühe liegt nur noch 20 Rappen unter dem Knospe-Bankvieh-Preis. Das Preisbulletin findet man hier

 

 

Weisungsänderung "Einschränkung Antibiotikaeinsatz"

Für Erstbehandlungen dürfen nur Antibiotika eingesetzt werden, die keine kritischen Wirkstoffgruppen (Cephalosporine der 3. und 4. Generation, Makrolide und Fluorchinolone) enthalten. Bio Suisse wird alle Landwirte über die Neuerungen informieren. Für Auskünfte steht die Bioberatung zur Verfügung. 

 


Pflanzenschutzempfehlung Biogemüsebau

Das aktuelle Nachschlagewerk liefert Informationen zu einzelnen Kulturen. Weiterlesen

 

 
Ergebnis Delegiertenversammlung
Ab 1.1.2017 wird der Antibiotikaeinsatz im Biolandbau eingeschränkt. Ab 1.1.2018 gelten für alle Biobetriebe die Vorgaben der graslandbasierten Milch- und Fleischproduktion (Grasanteil mind. 75 % auf Talbetrieben bzw. mind 85 % auf Bergbetrieben).Für Biobetriebe gelten Höchstbestände von 4'000 Legehennen oder 8'ooo Junghennen. Weiterlesen

 
Biolandwirtschaft weiter im Trend
Bio Suisse präsentierte an der Jahresmedienkonferenz die aktuellsten Zahlen zum Biolandbau. Die Zahl an Knospe Betrieben, Biofläche und Umsatz mit Bioprodukten hat erneut zugenommen. Weiterlesen

 
Ackerkulturen-Frühjahrsaussaat 2016

Aktuelle Anbauempfehlungen zur Blauen Lupine, Soja, Kartoffeln und Mischkulturen findet man hier. In der Arbeitsgruppe Ackerkulturen werden weitere Informationen zu diesem Thema ausgetauscht, Weitere Informationen dazu erhält man bei der Bioberatung. 

 

 

Rabenkrähenbekämpfung 2016
Das Bekämpfungsprogramm  wird 2016 fortgesetzt. Weitere Informationen erhält man über die Bioberatung und im Merkblatt

 
Innere Parasiten bei Rindern
Eine regelmässige Kontrolle der Tiere hilft die Symptome eines Parasitenbefalls wie Stuppigkeit, Appetitlosigkeit oder Leistungsrückgang frühzeitig festzustellen. Das FiBL bietet ein Parasitenüberwachungsprogramm an, eine Teilnahme ist für alle Rinderhalter möglich. Bei Bedarf koordiniert die Bioberatung die Probenahme und Einsendung-Detailinfo

 

 

Düngung bei Raps
Sobald die Bodenbedingungen es zulassen, ist jetzt im März eine Düngung sinnvoll. Je nach Pflanzenbestand können 30-50 Kubikmeter/ha an Gülle ausgebracht werden. weiterführende Informationen findet man hier.

 
Bio boomt weiter
Anbaufläche und Markt weiter gewachsen. Infos findet man hier, BioFach.
 
 
Biosortenlisten aktualisiert
Die Biosortenlisten von Gemüse, Kräuter, Zierpflanzen, Kernobst, Getreide, Kartoffeln, Futterbau und übrige Ackerkulturen wurden aktualisiert. Man findet sie hier

 
Stallmasse 2016
 
 
GMF für Natura Beef ab 2017 obligatorisch
Für Mutterkühe und Kälber bis zum Absetzen sind ab 2017 die Vorgaben betreffend graslandbasierter Milch- und Fleischproduktion obligatorisch. Bei Fragen und zur Berechnung der Futterbilanz steht die Bioberatung zur Verfügung. 

 
Preise Bioweizen

2016 wird bei Bioweizen erstmals nach Proteingehalt bezahlt, weitere Infos findet man hier

 

 

Aktuell werden Biokühe gesucht. Info und Kontakt hier
 
 
Sortenliste Futterbau und übrige Ackerkulturen

 
Bio Suisse Richtlinien und Betriebsmittelliste 2016 findet man hier.

 
Ausnahmegesuche Saat- und Pflanzgut
Für den Einsatz von nicht biologischem Saatgut, Pflanzgut und Vermehrungsmaterial ist eine Ausnahmebewilligung erforderlich. Das Gesuch kann online erstellt werden, weitere Informationen findet man hier. Die Bioberatung bietet gerne Unterstützung an

 
7 Hektar Boden gehen jährlich verloren

 

 

Neue Plattform für Hof- und Recyclingdünger
Angebot und Nachfrage von Düngern kann nun auch über das Portal biobörse.ch nachverfolgt werden. Weitere Informationen dazu gibt die Bioberatung. Die Plattform findet man hier.

 
Knospe Futter ab 2019 nur mehr aus Europa

 
Das gilt neu im Biolandbau 2016

 
Sortenliste Biokartoffel 2016 und Richtpreise Bioraufutter 

 
DV Bio Suisse: Weiterhin kein gesextes Sperma

Die Delegiertenversammlung hat sich gegen Spermasexing entschieden. Biomilchproduzenten sollen künftig stärker auf die Zweinutzungskuh setzen. Info

 

 

Empfehlungen für Herbstsaaten von Mischkulturen

Mischkulturen haben im Vergleich zu Einzelkulturen oft eine bessere Konkurrenzkraft gegenüber Unkräutern. Sie sind von Landwirten sehr geschätzt und werden immer häufiger eingesetzt. Weitere Details zu Praxisversuchen des Forschungsinstitutes für Biolandbau (fiBL) findet man hier.



Geplante Bio Suisse Weisungen ab 1.1.2016

Ende Juli wurden von Bio Suisse an die Mitgliederorganisationen diverse Weisungen zur Inkraftsetzung verschickt. Einspracherecht besteht bis 25.09.2015. Weitere Details zu den geplanten Richtlinienänderungen findet man hier.



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier.



Stoppelbearbeitung und Tiefenlockerung nach Getreideernte

Die Getreideernte konnte unter optimalen Bodenbedingungen stattfinden und bietet nun Zeit für eine saubere Stoppelbearbeitung. Das trockene heisse Wetter ist besonders für die Tiefenlockerung und für die Bekämpfung von Blacken, Quecken und Disteln günstig. Weitere Details findet man hier.



Richtpreise für Bio-Brotgetreide bleiben stabil



Flurbegehung der Arbeitsgruppe Alternative Ackerkulturen



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier.



Einladung Veranstaltung "Klartext-Unser Essen: Du bist was Du isst"



Biogetreidebranche einigt sich auf Proteinzahlung ab Ernte 2016



Green Summit 2015-Essen, Bauen, Leben, Sein 



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier



Rabenkrähenbekämpfung 2015

Die Maisaussaat steht unmittelbar bevor. Auch dieses Jahr ist die Bioberatung wieder für die koordinierte Bekämpfung zuständig. Tote Raben können bei der Bioberatung bestellt werden. Merkblatt



Provieh - neues Beratungsangebot in der Tierhaltung

Erste Ergebnisse vom Projekt Provieh findet man hier

Bei Interesse einer Teilnahme bitte bei der Bioberatung melden (Tel. 375 90 50). 



Plattform zum Ideenaustausch betreffend Robotereinsatz im Ackerbau



Bio wird regional

Die Biolandwirtschaft und die verarbeitende Branche sind seit dem Eintritt der Grossverteiler in den 90er Jahren mit dem Markt gewachsen. Wer auffallen will, muss Bio mit Mehrwert bieten. Weiterlesen



Pflanzenschutzempfehlungen für Hochstammbäume

Auch bei der extensiven Bioobstproduktion ist zur Sicherung des Ertrages und der langfristigen Baumgesundheit eine angepasste Pfelge notwendig. Weitere Informationen dazu findet man hier



Rapsanbau im Vergleich

Derzeit wird der Rapsanbau auf 5 verschiedenen Standorten in der Schweiz verglichen. Bilder und Eckdaten zur Kulturentwicklung findet man hier



Moderhinke erfolgreich bekämpfen

Die Klauenerkrankung Moderhinke ist weit verbreitet. Eine Studie geht den Ursachen nun nach und will Grundlagen für die langfristige Lösung des Problems erarbeiten. Dazu werden alle Schafhalter ersucht einen Fragebogen dazu als Grundlage auszufüllen. Weiterlesen



Biosoja-Anbauempfehlungen 2015

Aktuelle Erfahrungen und Tipps zum Sojaanbau findet man hier



Anhaltend hohe Nachfrage nach Bio

Die Zahl an Knospe Betrieben in der Schweiz nimmt weiter zu. Gewachsen ist auch der Biomarkt. Die neuesten Zahlen zum Biolandbau in der Schweiz findet man hier



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier.



Produktion Biopoulet und Natura-Beef-Bio ausbaufähig

Die Nachfrage nach Biopoulet und Biorindfleisch erfreute sich in den letzten Jahren über ein gutes Wachstum. Landwirte welche in diese Produktion einsteigen können sich bei der Bioberatung (Tel. 375 90 50) melden. Weitere Infos findet man hier



Merkblatt soziale Anforderungen

Jeder Knospe Betrieb mit familienfremden Arbeitskräften muss für die Biokontrolle die Selbstdeklaration soziale Anforderungen ausfüllen und vorlegen. Die Selbstdeklaration findet man hier. Weitere Informationen findet man hier



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier.



Aktuelles zum Thema Spermasexing

Bio Nordwestschweiz beantragt das Verbot für Spermasexing auf Biobetrieben aufzuheben. Die Bio Suisse Delegierten werden 2016 darüber abstimmen. In der Zwischenzeit kann jede Mitgliederorganisation intern darüber diskutieren. Die FiBL Stellungnahme dazu findet man unter Beratung-Dokumente. 



Schlachtstatistik: Schweine, Poulets und Bankvieh legen zu

+16 %  Schweine, +9 % Poulet und +10 % Bankvieh wurden 2014 mehr geschlachtet. Weiterlesen



Aktuelle Medienberichte über den Biolandbau in Liechtenstein findet man hier.



40 Stroh- und 40 Grassilagerundballen zu verkaufen-Info und Kontakt



Gartenkooperative Region Liechtenstein-Werdenberg



Das Bioregelwerk 2015 findet man hier.



Bio 3.0 soll Quantität mit Qualität kombinieren

Wege zu mehr Bio in Europa und weltweit-Bio 3.0 stellt verschiedenen Zukunftsszenarien vor. Weiterlesen



Bio wird auch in Liechtenstein immer mehr ein Thema



Rückkblick BioFach 2015

An der BioFach wurden die neuesten Produkte und Trends vorgestellt. Informationen zur Messe und zu aktuellen Daten und Fakten der Biobranch findet man hier



Bio boomt weiter

Der positive Trend der vergangenen Jahre setzt sich fort. Die Nachfrage nach Bioprodukten nimmt weiterhin zu, immer mehr Produzenten wirtschaften biologisch und die Biofläche wächst. Weiterlesen, Kurzbericht



Cover: "The World of Organic Agriculture 2015"



Den Biodiversitätscheck findet man hier

Jeder Knospebetrieb muss sich registrieren und den Biodiversitätascheck online ausfüllen und an Bio Suisse abschicken. Die Zusammenfassung ist auszudrucken und der Biokontrolle vorzulegen. Bei Fragen ist die Bioberatung gerne behilflich. 



Sortenliste Biokartoffeln 2015

Zu beachten ist dass bei Verwendung von konventionellem Pflanzgut es vor der Pflanzung eine Ausnahmebewilligung des FiBL benötigt wird. Weitere Infos findet man hier sowie im Zwischenbericht Kartoffelsortenversuche 2014.



Weissklee-Trockenwürfel als Eiweissalternative

Weissklee-Trockenwürfel sind ein interessanter Ansatz zur Lösung der Proteinproblematik. Damit das Produkt als Sojaersatz in Frage kommt, muss es möglichst hohe Proteingehalte erzielen. Dies lässt sich nur mittels Trocknung in einer Grastrocknungsanlage und anschliessender Palettierung erreichen. Weitere Informationen findet man hier



Sortenliste Biogemüse 2015 erschienen

Das schwierige Produktionsjahr 2014 hat sich auch auf die Biosaatgutproduktion ausgewirkt. Einige Sorten sind in Bioqualität nicht verfügbar oder bereits ausverkauft. Nicht verfügbar in Bioqualität ist Stangensellerie. Sortenliste Biogemüse



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier.



BioFach 2015: Bio-Nahrung für den Kopf

Vom 11. bis zum 14. Februar 2015 versammelt sich die Branche auf der BioFAch in Nürnberg zum weltweit grössten Biokongress. Dieser bildet eine einzigartige Plattform für Wissens- und Informationsaustausch. Weiterlesen.



Bodenverdichtung-wie vermeiden?

Im UNO Jahr des Bodens ist die Verdichtung eines der besorgniserregenden Themen. Es kann hier keine Entwarnung gegeben werden. Hauptproblem ist das sinkende Porenvolumen. Die Poren verlieren nicht nur an Volumen sondern auch ihre Verbindungen, wodurch das Wasser nicht mehr abfliessen kann. Weiterlesen, Terranimo



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier



Führung Wiesenjournal für Biobetriebe verpflichtend

Ab 1.1.2015 müssen Biobetriebe einen Wiesenkalender führen. Die Betriebe sind frei, in welcher Form sie die Aufzeichnungen machen. Weiterlesen.



Mischkulturen: Herbst- oder Frühlingssaat?

Das FiBL hat die Ergebnisse der Praxisversuche zum Mischkulturenanbau 2014 veröffentlicht. Als geeignete Mischungspartner haben sich Proteinerbsen/Gerste und Ackerbohnen/Hafer bewährt (Mischungsverhältnis von 80 bzw. 40 % der Reinsaatmenge). Weiterlesen.



Merkblatt erfolgreiches Rinderhandling

Die Mutterkuhhaltung und andere extensive Haltungsformen führen dazu, dass die Tiere oft menschenscheu werden. Das Merkblatt zeigt auf, wie ein stressfreier Umgang mit diesen Tieren dennoch möglich ist. Weiterlesen



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier



Betriebsmittelliste und Bioregelwerk

Die Betriebsmittelliste 2015 findet man hier. Die neuen Teile des Bioregelwerkes 2015 findet man hier. Bei Fragen steht die Bioberatung zur Verfügung. 



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier



Auswahlkriterien für KB Stiere

Stiere, welche mit dem Kleeblatt Logo ausgezeichnet werden, eignen sich besonders für den Einsatz auf Biobetrieben. Dazu müssen die Kleeblatt-Stiere je nach Rasse verschiedene Kriterien erfüllen. Kleeblatt-Stiere findet man bei swissgenetics oder bei Select Star. Weitere Infos findet man hier

Kleeblatt

© swissgenetics



Sortenliste für den biologischen Obstbau auf Hochstämmen aktualisiert

Die Sortenliste wurde aktualisiert und mit den Kapiteln Edelkastanie und Haselnuss erweitert. Weitere Informationen findet man hier



Wiesenkalender elektronisch ausfüllen

Ab 1.1.2015 müssen Biolandwirte einen Wiesenkalender führen. Biobetriebe müssen die erforderlichen Aufzeichnungen händisch oder elektronisch der Kontrolle vorweisen. Den elektronischen Wiesenkalender findet man hier



Richtlinien 2015 verfügbar

Die aktualisierten Richtlinien von Bio Suisse können hier heruntergeladen werden. Wichtige Neuerungen für Landwirte  sind der Massnahmenkatalog Biodiversität, die Kennzeichnung zugeführter Siloballen und die Deklaration von Mineralstoffen und Ergänzungsfutter. Details siehe hier



Weltbodentag: Moorboden wird Boden des Jahres 2015

Anlässlich des Weltbodentages am 5. Dezember 2014 ernennt die Bodenkundliche Gesellschaft der Schweiz (BGS) den Moorboden zum Boden des Jahres 2015. Weiterlesen



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier.



Änderungen Biolandbau 2015

Ab 2015 treten einige neue Regelungen in Kraft. Die wichtigsten Änderungen findet man hier



Rückblick Bio Suisse Delegiertenversammlung

Die Delegierten haben eine Revision der Verbandsstatuten beschlossen, nach der insbesondere die bisherigen Kommissionen durch flexiblere Arbeitsgruppen ersetzt werden können. Weiters sollen Bioproduzenten in Einzelfällen ihre Sömmerungsbetriebe nicht zwingend biologisch bewirtschaften müssen. Weiterlesen



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier



10 Tipps zum erfolgreichen Hofladen

Der Einstieg in die Direktvermarktung ist anspruchsvoll. Bei der Planung, Gestaltung und Produktauswahl gilt es einiges zu beachten. Hier findet man 10 Tipps zum erfolgreichen HofladenWeitere Informationen zur Direktvermarktung findet man hier



Anleitung zur Körperkonditionsbeurteilung Milchvieh

Mit der einfachen und schnellen Methode können die Energiereserven der Milchkuh durch Ansicht und Ertasten der Körperfettauflagen an bestimmten Körperregionen geschätzt werden. Die Methode ist ein gutes Hilfsmittel für die Beurteilung der Fütterung auf Einzeltier- und auf Herdenebene. Die Anleitung zur Körperkonditionsbeurteilung findet man hier

© FiBL



Biodiversitäts-Check ist jetzt online

Bei der Biokontrolle 2015 muss jeder Knospe-Betrieb eine Selbstdeklaration zu den Biodiversitätsmassnahmen vorweisen. Jetzt kann der Biodiversitäts-Check online ausgefüllt werden. Weitere Informationen findet man hier oder direkt beim Biodiversitäts-Check



6. Konferenz der Gentechnikfreien Regionen am Bodensee

Vom 20. bis 21. November findet in Götzis (Vorarlberg) die internationale Tagung zum Thema "Werte schaffen-Regionen stärken" statt. Weiter Informationen dazu findet man hier

© Gentechnikfreie Bodenseeregion.org



IFOAM-Weltkongress: Inspirationen und Ergebnisse

An der Abschlussveranstaltung des IFOAM-Weltkongresses wurde gefordert, dass Bioprodukte in Zukunft für alle Menschen verfügbar sein sollen. Dabei gilt es die Ernährungssicherheit mit gesunden Nahrungsmitteln aus nachhaltiger, biologischer und fairer Erzeugung zu gewährleisten. Lokale Produktionseinheiten, kurze Transportwege und innovative Methoden in der Landwirtschaft sind der Schlüssel zu einer regionalen Versorgung die faire Preise ermöglicht. Weitere Infos findet man hier



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier.



Reicht Bio alleine nicht mehr?

An der Bioverarbeitertagung am FiBL wurden Chancen und Herausforderungen im Biomarkt diskutiert. Man war sich einig, dass dessen Potenzial nach wie vor gross ist. Um dieses auszuschöpfen müssen nach dem Trendforscher Jörg Reuter Bioprodukte egoistisch gut, emotional nah, ethisch richtig und erleuchtend sein. Heute suche der bewusste Konsument eher die Sinnhaftigkeit im lustvollen Konsum, als die verzichtorientierte Selbstbeschränkung. Weiter Infos findet man hier



Wer ernährt die Welt?

Im Rahmen der Sonderausstellung "Wir essen die Welt" fand eine Diskussionsrunde zum Thema Ernährungssicherheit statt. Weitere Infos findet an hier.

© wir-essen-die-welt.ch 



Zusammenarbeit zwischen Bio- und ÖLN-Betrieben im Feldbau

Bio- und ÖLN-Betriebe haben verschiedene Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Vermischungen und Kontaminationen müssen aber verhindert und lückenlos verfolgbare Warenflüsse garantiert werden. Eine Verwendung von Pflanzenschutzspritzen von einem ÖLN-Betrieb ist aber auf jeden Fall nicht zu empfehlen. Weitere Infos findet man hier



Ackerbau profitiert von Bodenorganismen: mehr Biomasse, weniger Nährstoffverluste

Ein funktionierendes unterirdisches Nahrungsnetz aus Bakterien, Pilzen und Bodentieren kann die Pflanzenernährung verbessern, die landwirtschaftlichen Erträge erhöhen und die Auswaschung von Nährstoffen reduzieren. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass sich eine bodenschonende Bewirtschaftung auszahlt. Wird den Organismen im Boden mehr Sorge getragen, können Düngemittel gespart und Gewässer geschont werden. Weitere Informationen findet man hier

©bodenfruchtbarkeit.org



Ölsaaten-keine Meldung bei Agrosoultion erforderlich

Bioraps, Biosonnenblumen und Biojoja müssen bei Agrosolution nicht angemeldet werden. Es genügt wenn solche Kulturen beim Abnehmer bei der Anbauplanung angemeldet werden. 



Sortenliste Biogemüse 2014/2015

Es gibt keine Änderungen in der Einstufung, da die Verfügbarkeiten bei den kritischen Arten (Rote Zwiebeln, Zuckerhut, Fenchel) für die neue Saison noch nicht klar ist. Die Sortenliste Biogemüse findet man hier.

fünf Blumenkohlköpfe in einer grünen Harasse

Die Sortenliste Biogemüse ist ab jetzt verfügbar (© FiBL).



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier.



FiBL Kurskalender 2015

Den FiBL Kurskalender 2015 findet man hier.



FiBL-Ergebnisse Weizenversuche 2014

Die Sorten Arnold, Camedo, Ekolog, Lorenzo, Molinera, Pizza, Tengri und Wiwa wurden auf verschiedenen Standorten angebaut und nach Ertrag, Proteingehalt, Feuchtklebergehalt, Fallzahl, Sedimentationswert, und Hektolitergewicht beurteilt. 



Streifen mit fast reifen Weizensorten in unterschiedlichen Gelb- und Brauntönen

Biomahlweizen-Sortenversuche 2014 (© FiBL)



Richtpreise Bioraufutter und Biomais

Die Preise sind als grobe Richtwerte zu verstehen. Die effektiven Preise können je nach Angebot und Nachfrage abweichen. Grundsätzlich wird am besten nach Gewicht abgerechnet.



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier.



Biokartoffel - Rekordernte erwartet

Die solide Nachfrage und die überdurchschnittlichen Erträge führen dazu, dass die Preise 2014 leicht reduziert wurden. Weitere Infos zu Mengen und Preisen findet man hier



Kirschessigfliege - regionale Sonderbewilligung zum Insektizideinsatz

Das Amt für Umwelt erlässt befristet bis zum 31. Oktober 2014 eine landesweit gültige Sonderbewilligung zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln gegen die Kirschessigfliege. Auf Grund der unerwünschten Nebenwirkungen eines Insektizideinsatzes (Bienengiftigkeit) wird zu einem zurückhaltenden Insektizideinsatz aufgerufen. Weiter Infos findet man hier.



Tag der offenen Stalltore am Sonntag, 28. September 

Im Rahmen der Aktionskampagne anlässlich des UNO Jahres der bäuerlichen Familienbetriebe organisiert die VBO dieses Event für Gross und Klein. Auf den Bauernhöfen von Beat Erne (Triesen) und Helmuth Gstöhl (Eschen) kann man den Bauern über die Schulter schauen und Interessantes über die Liechtensteiner Landwirtschaft erfahren. Den Infoflyer findet man hier



Silomais und Grünfutter zu verkaufen

Christian Risch (Schaan, Tel. 232 70 42) verkauft Maiswürfel oder Maiskolbenschrot und Kunstwiesenfutter (Kleegras) ab Feld oder als Weidefutter. Interessenten  sollen sich bitte melden. 



LIHGA 2014 - am 5. September gehts los!

Bis zum Samstag, 13. September ist die Vereinigung Bäuerlicher Organisationen (VBO) wieder mit einer attraktiven Ausstellung an der LIHGA im LILA Zelt in der Halle 3 präsent. Weitere Infos findet man hier.

LIHGA



Kirschessigfliege - Aktuelles 

Zur Regulierung der Kirschessigfliege können diverse Insektizide mit einer Sonderbewilligung eingesetzt werden. Vorab muss das Amt für Umwelt (Daniel Kranz) informiert werden. Weitere Infos findet man hier.



Gold für Weinbauer Harry Zech - Gratulation! Weitere Infos siehe hier.



Innere Parasiten beim Rindvieh - Jungtiere sind meist betroffen

Besonders Betriebe mit Weidegang müssen mit Magen- Darm- und Lungenwürmern rechnen. Der verbreitete Einsatz von Entwurmungsmitteln hat jedoch bereits zu Resistenzen geführt. Oft ist eine Entwurmung der ganzen Herde aber gar nicht sinnvoll, sondern nur in begründeten Ausnahmefällen nötig, da hauptsächlich erstsömmrige Rinder sehr empfindlich auf den Befall reagieren.  Weitere Informationen findet man hier.

Wurmeier unter dem Mikroskop

Magen-Darmwürmer beim Rind (© FiBL)



Agra hpz Anstalt - Praktikant/Praktikantin Gemüsebau gesucht

Das Heilpädagogische Zentrum sucht für den Bereich Werkstätten/Abteilung Agra in Mauren per sofort oder nach Vereinbarung einen/e Praktikant/Praktikantin. Das Stelleninserat findet man hier



Arbeitsgruppe Biomais-Erfahrungsaustausch mit Bioackerbauring Ostschweiz

Am 27.August fand auf dem Betrieb Brigit und Leo Elkuch ein Erfahrungsaustausch mit dem Bioackerbauring Ostschweiz statt. Dabei wurden die Versuche mit Strip Till, Streifenfrässaat und verschiedene Untersaaten vorgestellt. Hansueli Dierauer berichtete über die Erfahrungen des FiBL mit der Streifenfrässaat. Ein weiteres Treffen der Arbeitsgruppe Biomais ist Ende September geplant. Weitere Informationen zum Flurgang findet man im Mitgliederbereich unter Dokumente. 



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier



Führung des Wiesenjournals ab 2015 Pflicht!

Ab 1.1.2015 ist die Führung des Wiesenjournals Pflicht (Angaben über Düngung, Pflanzenschutz, Erntedaten und -erträge, Sorten, Fruchtfolge und Bodenbearbeitung). Die Aufzeichnungen sind laufend nachzuführen und der Biokontrolle vorzulegen. Das Wiesenjournal kann über die Bioberatung bezogen werden (Tel. 375 90 50). 



An lokale Bedingungen angepasste Milchkühe züchten

Im Biolandbau müssen die Tiere gut zum Standort passen: Sie sollen vom Raufutter, das auf Ihrem Betrieb wächst, gut leben und produzieren können und höchstens 10 % der Jahresration an Kraftfutter brauchen. Weitere Infos darüber und zu aktuellem aus der Rindviehzucht findet man hier

Braunviehkuh Heidi auf der Weide

Braunvieh Schweiz hat die Gesamtzuchtwerte überarbeitet (© FiBL)



Bio Buura Hock 2014-Rückblick

Am 20. August fand der diesjährige Bio Buura Hock auf dem Betrieb von Gebhard und Herbert Frick in Schaan statt. Neben der Betriebsvorstellung mit dem Schwerpunkt Pferdezucht und -ausbildung wurde über Aktuelles aus dem Biolandbau und über Kleegrasmischungen informiert. Die Teilnehmer konnten weiters verschiedene Erfahrungen austauschen. Die Unterlagen zum Bio Buura Hock findet man im Mitgliederbereich unter Beratung | Weitere Dokumente. Einige Impressionen findet man hier



SwissGAP-aktuelle Checkliste verwenden!

Die Selbstkontrolle muss mit der neuen Checkliste durchgeführt werden. Bei den Kontrollpunkten ist in der hinteren Spalte der Checkliste ersichtlich, welche Dokumente der neuen Umsetzungsdokumentation vorhanden und ausgefüllt sein müssen. Betriebsleiter, welche die alte Version der Checkliste vorlegen bestehen die Kontrolle nicht! Alle Unterlagen dazu findet man hier



Richtpreisansätze Maisernte 2014

Agridea hat die aktuellen Richtpreisansätze für die Maisernte 2014 veröffentlicht. Die Preise sind als Richtpreise zu verstehen. Angebot, Nachfrage und Übernahmekonditionen der umliegenden Getreidesammelstellen beeinlfussen den Preis der Produzenten (Richtpreise). 



Bio Suisse: Inkraftsetzungen 2015

Der Bio Suisse Vorstand setzt die Weisungsänderungen der Richtlinien per 1. Januar 2015 in Kraft. Die wichtigste Änderung:

Zugeführt Siloballen von Futtermittelhändlern müssen mit einer Etikette mit Angaben zu Produktbezeichnung, Name, Adresse und Biobetriebsnummer des Produzenten und den Code der Zertifizierungsstelle versehen sein.

Einsprachen können bis 30 September erfolgen. Detailinfos findet man hier.



Austausch von Hofdüngern-Was gilt es zu beachten?

Hofdünger sind eine wichtige Grundvoraussetzung in der Nährstoffversorgung des Biolandbaus. Ein Biobetrieb darf nur an einen anderen Biobetrieb Hofdünger abgeben und höchstens die Hälfte seiner Produktion. Mindestens 50 % seines Hofdüngers muss ein Biobetrieb auf der eigenen Fläche ausbringen können. Mehr dazu findet man hier.



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier



Düngen mit Kleegras in verschiedenen Formen

Für viehlose Betriebe, die gemäss Richtlinien Kunstwiese in ihre Fruchtfolge einbauen müssen, ist die Verwendung des Kunstwiesenertrages als Dünger denkbar. Das Kleegras kann direkt zu den Kulturen gebracht werden, oder nach einer Lagerung bzw, Konservierung durch Silieren, Trocknen oder Kompostieren. Versuchsergebnisse dazu findet man hier

kompostiertes Gras von Nahem, darauf liegt ein Doppelmeter

Kleegraskompost (© FiBL)



Den Film zum Bioackerbautag 2014 findet man hier.



Stoppelbearbeitung im Ackerbau

Die Getreideernte ist fast abgeschlossen. Bei der aktuellen Witterung können einjährige Unkräuter und Ausfallkörner gut keimen. Durch eine oberflächliche Stoppelbehandlung werden diese in zirka zwei Wochen eingearbeitet. Je nach Folgekultur werden unterschiedliche Massnahmen getroffen, Details dazu findet man hier.



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier.



Biolebensmittel sind gesünder

Der Gehalt an wichtigen Antioxidantien ist in biologisch angebauten Nutzpflanzen und daraus verarbeiteten Produkten bis zu 60 % höher als in konventionellen. Dies hat ein internationales Expertenteam in der bislang grössten Studie ihrer Art herausgefunden. Details siehe hier



Frau am Gemüseregal

Biolebensmittel sind nach einer neuen Studie qualitativ besser als konventionell produzierte (© FiBL)



Empfohlene Getreidesorten für die Ernte 2015

Im Getreideanbau ist derzeit von allen Arten genügend Biosaatgut vorhanden. Vorläufig sind alle Arten in der Verfügbarkeitsstufe 1 (Bio=Pflicht) eingeteilt. Informationen zu neuen Sorten findet man hier. Die Sortenliste findet man hier.



Richtpreise Biobrotgetreide

Die Richtpreise für die Ernte 2014 bleiben unverändert auf einem attraktiven Niveau. Knospe Brotgetreide ist weiterhin gesucht. Informationen zu Übernahmebedingungen und Preisen findet man hier



Bio Ostschweiz zu Gast in Liechtenstein

Am 8. Juli fand der jährliche Ausflug von Bio Ostschweiz statt. Dieses Jahr besuchten rund 50 Biobauern und Biobäuerinnen die Betriebe Georg Frick (Schaan) und Helmuth und Anita Gstöhl (Eschen). Besichtigt wurden Gemüse- und Ackerkulturen sowie der neue Milchviehstall mit Melkroboter. Einige Impressionen findet man hier.



Aktuelle Ausgabe der Bio-Fibel

Supermarkt-Bio ist böse! Supermarkt-Bio ist super! Die Vermarktung von Bio-Lebensmitteln über grosse Strukturen polarisiert. In der Bio-Fibel findet man spannende Artikel zu aktuellen Themen aus der Branche. Die Bio-Fibel finden sie hier.



Bioregelwerk: Alles auf einem Blick

Das Bioregelwerk enthält alle Verordnungen, Richtlinien, Weisungen und Listen, die im Biolandbau Anwendung finden. Relevant sind vor allem die Richtlinien nach Bio Suisse. Das Bioregelwerk findet man hier

Bioregelwerk 2014 (©FiBL)



Niederlande-Land des Jahres an der BIOFACH 2015

Vom 11. bis 14. Februar 2015 präsentiert sich die Niederlande an der Weltleitmesse der Biolandwirtschaft in Nürnberg. Die Niederlande sind ein exportorientiertes Land. Das gilt nicht nur für Blumen, sondern unter anderem auch für den Lebensmittelsektor. Weitere Infos findet man hier.



Arbeitsgruppe Biomais-Streifenfrässaat

Am 25. Juni fand auf dem Betrieb Brigit und Leo Elkuch das 3. Arbeitsgruppentreffen statt. Dabei wurden Erkenntnisse zu den Verfahren Strip Till und Streifenfrässaat ausgetauscht. Besonders interessant waren die Erfahrungen zur Untersaat (Alexandrinerklee und Wicke). Einige Impressionen findet man hier. Die Entwicklung des Silomais wird weiter beobachtet und am 27. August um 19:30 Uhr findet gemeinsam mit dem Bioackerbauring Ostschweiz ein weiterer Flurgang auf dem Betrieb statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. 



Bio Weide-Beef: Auf leichte Mastrassen setzen

Um die Richtlinien für die graslandbasierte Milch-  und Fleischproduktion einhalten zu können, wird empfohlen schwere Rassen (Charolais, Piemonteser, Blauer Belgier) in der Kreuzung mit Milchkühen nicht mehr zu verwenden, da die gewünschte Fettabdeckung ohne die Fütterung von Mais und Kraftfutter praktisch unmöglich ist. Weitere Informationen findet man hier.

weidende Limousin-Mastremonten

Limousin Mastremonten eignen sich bestens für BWB (©FiBL)



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier



Rückblick 3. Schweizer Bioackerbautag

Auf dem Bioackerbautag 2014 wurde man über aktuelle Sorten, Anbautechnik, Umstellungsmöglichkeiten, Marktentwicklung und Bodenschutzmassnahmen informiert. Detailinformationen zu den vorgestellten Versuchen findet man hier sowie im MedienbeitragEindrücke vom Bioackerbautag findet man hier

An den einzelnen Posten konnte man sich über die neuesten Erkenntnisse aus dem Bioackerbau informieren (© FiBL)



Richtpreise Biofuttergetreide

Trotz Verdoppelung der Biofuttergetreidemengen seit 2010 bleibt die Nachfrage hoch. Mit einer Erhöhung der Richtpreise für die Ernte 2014 reagiert der Markt auf den hohen Bedarf. Weitere Infos findet man hier



Reduzierte Bodenbearbeitung - neues Merkblatt

Der Verzicht auf eine tiefe und intensive Lockerung schont Bodenstruktur und Bodenleben und verhindert den Humusabbau. Das neue Merkblatt findet man hier

Titelseite des Merkblattes «Reduzierte Bodenbearbeitung»



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier



Eiweissversorgung - wie weiter?

Die Übergangsbestimmungen für den Einsatz von 5 % konventionellem Futter für Nichtwiederkäuer laufen bald aus. Danach kommen Komponenten wie konventioneller Maiskleber und Kartoffelprotein nicht mehr in Frage. Die Rationierung wird somit anspruchsvoller und die verfügbaren heimischen Futterkomponenten werden noch gefragter. Weitere Informationen zu diesem Thema findet man hier



Kennzeichnung biologischer Lebensmittel

Die Deklaration von Knospe- und Demeter-zertifizierten Lebensmitteln ist für Hofverarbeiter eine anspruchsvolle Aufgabe. Das neue Merkblatt bietet bei der korrekten Deklaration eine wichtige Unterstützung. Weitere Details findet man im Merkblatt

Kennzeichnung biologischer Lebensmittel



Rabenkrähen-jetzt ist kritische Phase!

Zur Zeit befindet sich der Silomais in der kritischen Phase. Es ist jetzt besonders wichtig, die Maisfelder mindestens 1  mal täglich zu kontrollieren, Sobald erste Schwärme gesichtet werden, empfiehlt es sich am Abend oder am frühen Morgen Federkreise anzulegen. Details zur Errichtung der Federkreise und weitere Informationen findet man im Merkblatt.



Kartoffelfelder auf Krautfäule kontrollieren

Die Ausbreitung der Krautfäule erfolgt bei feucht-warmen Temperaturen um die 20 Grad Celsius am Tag und 12 Grad in der Nacht. Solche Temperaturen kommen derzeit vor. Daher sollten die Kartoffelfelder regelmässig auf die typischen Krautfäuleflecken auf den Blättern kontrolliert werden. Behandlungsempfehlungen findet man hierEin Warn- und Prognosemodell findet man hier



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier



Sortenliste Futterbau und übrige Ackerkulturen 2014

Im Maisanbau gibt es aktuell die vielversprechende Sorte Gottardo aus Biovermehrung. Sie verspricht folgende Vorteile:

  • Anbau als Silo- oder Körnermais möglich
  • Wenig anfällig auf Beulenbrand
  • Guter Ertrag
  • Hohe Verdaulichkeit


Die Sortenliste Futterbau und übrige Ackerkulturen für die Ernte 2014 findet man hier



Ökowiesen geschickt mähen erhöht die Biodiversität

Viele Insekten werden bei der Mahd abgetötet. Deshalb ist das Anlegen von Rückzugsstreifen, die zwischen 5 und 10 % der Fläche ausmachen und bei jedem Schnitt stehen gelassen werden sehr wichtig, Detailinfo

grüne Wiese mit hellen Streifen (Altgrasstreifen)

Rückzugsstreifen in einer Ökowiese (© FiBL)



Marktbericht Bio

Das Bundesamt für Landwirtschaft hat den aktuellen Marktbericht Bio veröffentlicht. Im Jahr 2013 wurde eine geringere Spanne zwischen Biomilch und konventioneller Milch verzeichnet. Detailinfo



Zusammenarbeit zwischen Bio- und Nichtbiobauern

Gewisse Formen der Zusammenarbeit zwischen Bio- und Nichtbiobetrieben in der Rindviehhaltung sind möglich. Hier findet man eine Übersicht, welche Möglichkeiten ein Biobetrieb hat. Es wird dennoch empfohlen mit der Bioberatung oder mit der zuständigen Kontrollstelle vor jeder Zusammenarbeit Kontakt aufzunehmen. 

Mastvieh auf der Weide.

© FiBL



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier



Delegiertenversammlung Bio Suisse - Rückblick

An der Delegiertenversammlung vom 16. April 2014 wurde über wichtige Themen der nächsten Jahre diskutiert und abgestimmt:

  • Graslandbasierte Milch- und Fleischproduktion (GMF): Es wurde einem Rückweisungsantrag zugestimmt. Über die Einführung von GMF wird erst 2015 entschieden. In der Zwischenzeit soll eine breite Diskussion mit der Basis stattfinden. 
  • Einsatz von Gärgülle und Gärgut: Die Richtlinien werden in diesem Punkt vorerst nicht abgeändert. Die Thematik wird aber im Gesamtkontext "Nährstoffversorgung" von einer Arbeitsgruppe angeschaut und Vorschläge ausgearbeitet. 
  • Verbot von Medikamenten auf Basis genetisch veränderter Organismen (GVO): Alle Tierarzneimittel und Impfstoffe die GVO enthalten sind verboten. 


Weitere Informationen zur Delegiertenversammlung findet man hier



Biomarkt und Biofläche 2013 erneut gewachsen

An der Jahresmedienkonferenz wurden die neuesten Marktdaten zur biologischen Landwirtschaft in der Schweiz (inklusive Liechtenstein) veröffentlicht. Die Biofläche ist 2013 um 5'000 ha angestiegen, der Biomarkt ist erstmals auf über 2 Milliarden Franken angewachsen und erreichte mit einem Marktanteil von rund 7 % einen neuen Rekordwert. Weiter Informationen findet man hier sowie im Marktbericht.



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier.



Rabenkrähenbekämpfung 2014

Unter der Leitung der Bioberatung wird das Projekt Rabenkrähenbekämpfung durchgeführt. Die bisher verfolgte Strategie wird fortgesetzt. Diese beinhaltet verschiedene vorbeugende und direkte Massnahmen, welche von Landwirten, Jägern, Behörden und der Beratung geleistet werden. Näher Informationen darüber findet man im Mitgliederbereich. Die Bioberatung ersucht Landwirte mit Maisanbau sich vor der Aussaat bei der Bioberatung zu melden um die notwendigen Abwehrmassnahmen zu koordinieren.

© FiBL



Projekt Kometian 2014

Das Projekt Kometian hat zum Ziel, eine ganzheitliche Beratung in der Komplementärmedizin (Hömöopathie, Naturheilkunde) aufzubauen. Es soll mithelfen, die Anwendung alternativer Heilmethoden zu fördern und damit den Einsatz von Antibiotika und anderen problematischen Substanzen in der Tierproduktion zu reduzieren. 

Die Beratung erfolgt durch TierärztInnen und TierheilpraktikerInnen sowohl am Telefon als auch vor Ort. Landwirte können über eine Hotline jederzeit Beratung anfordern. Bei Interesse an einer Teilnahme kann man sich bei der Bioberatung unter Tel. 375 90 50 melden. Diese klärt dann die weiteren Schritte ab. Weitere Informationen über das Projekt findet man hier.

© Kometian



Entwurmung beim Pferd - wie vorgehen?

Seit über 50 Jahren gilt die Empfehlung, Pferde routinemässig 3-4 mal/Jahr zu entwurmen. Im Fokus stehen dabei die grossen und kleinen Strongyliden sowie die Spulwürmer. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass ein Grossteil der Pferde auch ohne diese routinemässige Entwurmung nur eine niedrige Strongyliden Eiausscheidung im Kot aufweist. Mit der gängigen Entwurmungspraxis werden also viele Pferde behandelt, ohne dass ein problematischer Parasitenbefall vorliegt. Weitere Infos findet man hier.

zwei Pferde beim Weiden

© FiBL



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier.



Taxierungskurse für Biomäster

Es ist nicht immer einfach, Schlachtqualität und Gewicht am lebenden Tier richtig einzuschätzen und die Tiere dementsprechend in den richtigen Absatzkanal zu verkaufen. In Zusammenarbeit mit Bio Suisse bietet Proviande spezielle Taxierungskurse für Biomäster an. Dabei lernt man die Schlachtqualität am lebenden Tier besser einzuschätzen um Fütterungs- und Vermarktungsentscheide gezielter abstützen zu können. Interessierte melden sich bei der Bioberatung oder bei der Geschäftstelle von Bio Suisse (Tel: 0041 61 204 66 66). 



Faktenblatt "Wildbienen und Bestäubung"

Rund 80 Prozent der Kulturpflanzen sind auf Bestäuber angewiesen. Wildbienen spielen bei der Bestäubung von Wild- und Kulturpflanzen eine entscheidende Rolle. Ihre Population hat sich in den letzten Jahrzehnten stark reduziert - mit nachteiligen Folgen für die Landwirtschaft. Heute sind in Mitteleuropa je nach Land und Region zwischen 25 und 70 Prozent der Wildbienenarten gefährdet. Das Faktenblatt beinhaltet den aktuellen Wissenstand zur Bedeutung der Wildbienen, nennt die Ursachen für deren Rückgang und listet mögliche Förder- und Schutzmassnahmen auf. 

© wildbienen.info



Soja - Nischenprodukt oder Alternative?

Sojabohnen liefern viel hochwertiges Eiweiss und bringen Stickstoff in die Fruchtfolge. Sie sind während der Blüte wasser- und wärmebedürftig. Einheimisches Biosoja ist derzeit noch ein Nischenprodukt. Einerseits sind nicht alle Regionen vom Klima her für den Sojaanbau geeignet, andererseits stellt diese Kultur für Biobauern bezüglich Sortenwahl, Unkrautbekämpfung und Ernte eine Herausforderung dar. Weiter Informationen zum Sojaanbau sowie ein Merkblatt findet man hier

© ufarevue.ch



Das Neueste aus der Bioszene findet man hier.



Weisung Geflügel per 1.3.2014 in Kraft

Bio Suisse hat die Weisung Geflügelhaltung per 1. März 2014 in Kraft gesetzt. Die wichtigsten Änderungen sind dabei die Aufhebung der Herdenunterteilung (max. 2'000 Legehennen/Stalleinheit). Weitere Infos zur Weisung findet man hier.



Überarbeitete Datenbank für Biosaat- und pflanzgut

Die Datenbank organicXseeds ist für Biobauern ein wichtiges Hilfsmittel, um die Verfügbarkeit von biologischem Saat- und Pflanzgut abzuklären, Einstufungen nachzuschauen und Ausnahmegesuche zu stellen. Die Datenbank wurde neu überarbeitet. Es müssen sich ALLE Nutzer erneut in der Datenbank registrieren lassen und ein Benutzerkonto erstellen. Nur angemeldete Nutzer können einen Antrag für eine Ausnahmebewilligung stellen. Die Datenbank findet man hier



Das neueste aus der Bioszene findet man hier



Bioregelwerk 2014

Das komplette Bioregelwerk 2014 ist jetzt online verfügbar. Man findet es hier. Die allgemeinen Richtlinien, die Betriebsmittelliste und die Richtlinien für Pflanzenbau und Tierhaltung findet man im rechten roten Kasten (Bio Suisse). 



BioFach 2014 - Wachsender Biosektor plant seine Zukunft</

 

 

 

 

 

Bio-Beratung

AKTUELLES

 

Über die unten angeführten Links gelangen Sie auf die Plattform der Schweizer Biobäuerinnen und Biobauern sowie auf das Bioportal bionetz. Dort erfahren sie Aktuelles aus der Schweizer

und internationalen Bioszene.

 

www.bioaktuell.ch
www.bionetz.ch